USA/Frankreich 2009, 92 Min., DF
Regie: Woody Allen
Darsteller: Larry David, Evan Rachel Wood, Patricia Clarkson, u. a
Woody Allens 40ster Film ist eine weitere Variation der bekannten Allen-Palette. Ein Zyniker und ins Alter gekommenes, selbsternanntes Genie verliebt sich in ein Mädchen, das sein tristes Leben in Schwung bringt. Als dann noch die Eltern der jungen Frau auftauchen, werden auch die Lebenssituationen seiner Mitmenschen einigermaßen umgekrempelt. Whatever works setzt sich in bewährter Manier mit Leben, Liebe, Tod und Selbstfindung auseinander. Das schon vor 30 Jahren geschriebene Drehbuch ist eine Fundgrube für düstere Weisheiten, bittere Monologe und spitze Antworten.
Woody Allen: „Es ist besser, Glück zu haben, als gut zu sein. Man kann jahrelang nach einem Partner suchen. Und dann überquert man plötzlich eine Straße, jemand verliert eine Tüte, du hebst sie auf, man unterhält sich – und auf einmal hat man den Menschen seines Lebens gefunden. Danach gibt es immer noch unzählige Dinge, die stimmen müssen: Man sollte nicht von einem Auto überfahren werden, nicht an Krebs erkranken, man muss annehmen, dass der Partner genauso glücklich ist, und man sollte an gemeinsamen Dingen Spaß haben.“
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